Erdedemiſendengenjen?ſtè/verilennd-ien-or-
hiedasine,detal-
rdegehintve-in
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de Ortu et Cauſſis ſubterraneor. 75
Der Glanz der Metalle koͤmt, an-gezeigter maſſen, von ihrem erhaͤrteten undder Durchsichtigkeit beraubtem Waſſer her.
e feiner, reiner und dichter iene Feuch-
ligkeit war, deſto glaͤnzender und ſchimmern-
der iſt das Metal. Doch nach dem poli-ren iſt der Glanz bei allen ſtaͤrker; weilvorher einige hervorragende Teile die Hei-terkeit und den Glanz der andern durch ih-ren Schatten verdunkelten. ö
Ohne Geſchmak ſind die Metalleauch nicht: dieſes zeiget das Kupfer an,dann löſen ſich ſeine Teile in Flüͤßigkeitauf, ſo ſchmekket man Bitterkeit: daherauch kupferne Gefaͤſſe die Sate, welcheman hineingieſſet, ſtark aͤndern. Die Bit-terkeit ihrer gebrannten Erde iſt die Urſache
aon: da andere Metalle eine reinere Erdehaben, ruͤren ſie den Geſchmak nicht empfindlich.
Der Geruch derſelben kommt vonfaſt gleicher Urſache her. Weil das Golddie reinſte und beſt vermiſchte Erde hat,giebt es im Feuer wenigen kaum merklichenRauch, welcher mer ſüͤs als ſtinkend iſt.Das Silber raucht ſchon ſtaͤrker, weil ſei-ne Erde verbrennlich iſt, ſein Geruch ſtin-N ſchon etwas. Viel ſtaͤrker und ſtinken-D. iſt der Rauch vom Kupfer und Eiſen.
ie Arten des Bleies, auch Zinn undPhyſ Bibl. IX. St. Bbb Wis-