011
18 Conrad Gestſers
giſchen Arzt Adolph Occo behaupll.
Gessner, das dieſe ſonſt in den Werkeldes Epiphanius nicht mit begriffene Schriſtdieſem Biſchofe zugehoͤre. Zugleich zeigt en!was er vor ein groſſes Vergnuͤgen an de
hebraͤiſchen Benennung natürlicher Dinge/
und deren Unterſuchung finde, wie er selches in ſeiner Thiergeſchichte gezeiget habe!5 der Pflanzenhiſtorie ebenfals zeige
g) De gemmis, aliquob, ils praeſel
tim, quarum diuus Joannes Apdlio,
tur in ſua Apocalypſi meminit: Ulaliis quoque, quarum vſus hotaeui apud omnes percrebuit: Ia.
1 bri II. auctore Fanciſeo Rues, Doc b
Med. inſulano. 11 Bogen.
h) Conradi Gesneri: De rerum foſſi
lium, lapidum& gemmarum wa-
xime, figuris& ſimilitudinibos
Liber. Beinahe zwei Alphabet.
In der Vorrede ſchon ſagt Gesner, er ha-
de die Betrachtung der Steine nach delAenlichkeit, welche ſie in ihrer Zeichnungmit andern Koͤrpern gemein haben, ang-ſtellet, und daher die Geſtalt und auch dieBenennung derſelben erklaͤret. Er verſpri
einen zweiten Teil von dem Salze. Er ha-
be guch die Kaͤntnis bei Liebhabern zu el-lich
141ö1ö
S 82—.———¼— N2 5