ab-vielemandiean-
ge-
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55 fThiergeſchichte. rgemerkt gefunden hat: und ſolte man denFleis des Gesners nicht loben, wann ergleich, nach der Mode ſeines Jarhundertseingerichtet iſt? Man wuͤrde auch wieder ihnie hoͤchſte Unbiligkeit begehen, wann man
urteilete, es ſei ſein ganzes Werk nichts als
eine Anhaͤufung fremder Meinungen, und;das ich 1 e neme; hichts1 ollectaneen. Er hat vieles dabei ge-than: und dies zu beurteilen, wollen wirnur ſehen, wie er ſich, ſolches thun zu kön-hen, in den Stand geſezt habe. 9
Das erſte Huͤlfsmittel hiezu war ſeinegroſſe Daleſeher r 11 welcher er; vermoͤ-ie Zeugniſſes des Melch. Adami, diebeſchichte der lebendiggebaͤrenden Thiere,aus faſt zweihundert und fun Schriftgellern zuſammengetragen hat;: teils derenwelnungen zu ſamlen, teils unzaͤliche Ver-
eſſerungen in ihren Stellen und Nachrich-
en anzubringen. Vielleicht wagte ſich iezteiner an die Naturgeſchichte, und haͤttedicht den funfzigſten Teil der Schriften zu
Rate gezogen.
Z3beitens iſt ſein weitlaͤuftiger Brief-wechſel mit den angeſehenſten Gelerten ſeinereit, und ſonderlich mit den damals be-
rlumteſten Aerzten, hiebei wol in Betrach-
9 zu ziehen. Noch mer: er erbat ſichR