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Tpiergeſchichte. 3
mel ſeiner Arbeit nicht haͤtte Ere machen
ollen. Auch dieſes war damals als et-1 neues noch beliebter als iezt; da es55 durch öftere Wiederholung zum Ekelkekand gemacht, oder durch neue Bemer-ungen als unrichtig befunden, oder wenig-abes aus der Mode gekommen iſt; es hatrack doch ſeinen Endzwek für ſeine Zeit er-1 0„ob er gleich fur die Nachwelt nichtit gleicher Fuͤrſichtigkeit gearbeitet hat: Je-
bezeugen die gar haͤufige Lobſprüche,thuche, er dadurch eingeerntet hat: dieſesdal die Seltenheit ſeiner Werke dar, wor-ken deleicht auch die Groſſe und Koſtbar-Leit derſelben Schuld tragen kan. a
.. Vielleicht hat der redliche Man beidenuunwfen 5 wol der UnbequemlichkeitF Imer Lerart, als auch der ekelhaftgelerten
Weitlaͤuftigkeit abhelfen wollen. Er hat ſei-
e weitlauftige Schriften der Thiergeſchich-
0 in zuſammenhangende kurze Auszüge ge-racht, welche ich zwar noch ſelbſt hicht ge-
ehen„aber doch deren Titul aus dem Ada-
mi(de vitis medieorum Germanorum)
Feſlegentlich beibringen kan. Hier ſind ſie:
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nn) leones animalium ꝓuadrupedum viula
parorum& ouiparorum, quae primo& ſecundo hiſtoriae aaimalium librisdeſeribuntur, cum nomeselaturis
Phyſ Bibl.. B.. St. C be
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