der
Thiergeſchichte. 38freulſch ſeien würde, ſo wurde es, wie ichbecher bin, zu des ces Leſers VergnuͤLen em vieles beitragen, wann mir iemanddieselbe zu näherer Käntnis geneigtlich kom-de, Der ſtaͤrkſte Einwurf, den man wi-Unſern Gesner hat, iſt der, das eraus Armut viel und alſo zu eilig und nicht
aßig genug geſchrieben habe. Man mus
aber wol. merken, das er dieſes von ſichelbſt geſchrieben habe; wenigſtens geſtehetes das Joͤcheriſche Gelertenleyicon, wel-es dieſen Vorwurf mit anbringet; und
daher kan man es ſchon als beine aus un-
ters Sesners bekanten Beſcheidenheit her-fleſſende Entchuldigung ansehen, wann erim deinen vielen Arbeiten hier und dort et-s unrichtiges haͤtte einflieſſen laſſen. Hier-ſt muͤſſen. wir auch wol merken, das er
dieſe Entſchuldigung in ſeiner Bibliothek hat
einffteſſen laſſen wo er ſich damit verwarenwill„ wann in dem damals ganz neuemFelde der gelerten Geſchichte etwas uͤber-gangen ſei. Er konte auch hiemit ſo vielandeuten, es ſei ihm, wegen ſeiner weni-den Mittel,, die viele neue Schriften an-keſbaffen unmöglich, daher die Buchdruk-b und Verleger; die damals faſt in einerPerſon alles beides waren; ihm ihre Bucher
zuſenden moͤgten/ oder wenigſtens die koſt* e a