0von einer neuen Farbe. 1715 einander 8 3 die U nahere i* hat.
1 Die Uneelfcandigken der 11185 cbichte„ Färberei, was die alten Zeiten anbetriſt,aus dem ſichtbar, was Plinius davon15 hien eilß erſten Kapiteln des fuͤnf und dreiſ-1% 10 en Buches verzeichnet hat. Ju den neue-1 1 Seiten hat man dieſelbe n Acht fleißigerdgekieben, ob man gleich die Kunſt ſelſt fteißt⸗ 5ausgearbeitet, und auch, zur Aufname
4 0 Handlung; wie ſonderlich in Frankreich
4. 1 8 hen iſt; zu dieſer Kunſt genauere Vorn8 0 ſten entwerfen hat. Ich kan daher mit12 behaupten, das dies noch ein ſehrflog Fach in der Naturgeſchichte ſei, wo-tir eine gruͤndliche Gef 1 bel Faͤr-ei annoch vermuf fen. 5 8
In der Naturgeschichte 15Allerdings. Wir 58 55 755Faͤrbeſtof aus der Natur hergenom-in werde, und deren ganzen Umfang hasde dane ce zu bedbachten. Wir ha-a 2 auch des Plinius Beiſpiel vor uns„ laber, ſo viel ihm belwonete, von dieſeil erachchen Geſelſchaft ſo vorteilhaftenergoͤzlichen Kun beigebracht! bat..
n 0 Es iſt noch die Frage, in 8* e gehöre, und wass bor.