von einer neuen Farbe. 173
So viel iſt gewis, die auslaͤndiſche0 därbeſoſte ſind insgemein theuer, daher der, un ine Mann ſich nur ſelten derſelben bedie-ben kan/ und daher zu Hause wolfellere Faͤr-5 f del ſuchen mus. Allein, wann wirabe di daß den Stat ſelbſt ſehen, ſo finden wir,51 en eben für die theure fremde Faͤrbeſtoffeer C dr groſſes Geld aus dem Lande gehe. Manzen. 10 f nur bedenken, wie koſtbar das Indi-Lande und wie viel deſſelben in einemden e verbraucht werde, ſo wird man fin-abel wir das dies einer beſonderen Achtung wol
ſigk, Ich dürfte daber leichtlich die Dre-5 05 haben, dieſe Chromatik wieder inkaun, act beſondere Abtellung zu bringen: diein a] mare würde ich die hauswirtliche Chro-
die(chromatica oeconomĩca) nennen,
ch. u, di zweite möchte die künſthchere und koſtin k Ic e(chromatica artificlalis) heiſſen.che Wer; will die haus wirtliche Faͤrberei ein
dchenig na 170 naͤher beſchreiben, um daraus einehat, 0 dusewekte Folgerung zu ziehen. Ich nen-an den leſe die Faͤrberei, zu welcher man ſelbſt
ande au., Stof gewinnen kan, und alſo nicht90 aan um des willen Aufwand zu machent: t noͤtig hat, ſondern noch wol, durch
0 fN daliaung deſſelben Vorteil gewinnen kan:1 an man im Gegenteile, beregter maſſen,5 0 dar fremde Unkoſten zu wenden 85