von einer neuen Farbe. 185
derkung nach, waͤhret es drei Jare ehe neue
lünge Beren tragen; allein ich kanundlicher ahttworten. Zuerſt hat man für
1 5 der ſaͤrige Vorrat moͤgte hier wolGangs aufgehen. Nachher, wann der
0 ſch cat wͤchſe, würde auch der Abſaz thu-
win ſeien. Dann ſo heftig und tadeſhaftigſei, Deutſche das Fremde auch lieben, ſo90 der Preis der auslaͤndiſchen Faͤr-doffe doch ſo gewaltig, das ich aus dener zu hoͤrenden Klagen zuverlaͤßigluzeſſen darf, man wurde dergleichen Pro-8 dadurch man die Unkoſten an ein fremdes0 ſparen koͤnte, mit Freuden ergreifen.
ö J und hiezu ſo diel merere Ermunterung
inbeben, erſuche ich ale Liebhaber, ſie wol-
derwaͤgen wie viel Vorteile, ia nichttz teile allein, ſondern auch wie viele Eredeinem Lande bringe, wann es ſich mit
ideen Produklen helfen kan. Ich habe Nſe füt den Aufwand an fremde Färbeſto-gene eine Sache angeſehen, welche un⸗ fbet en vieles Geld aus dem Lande ſchlep-
dich, Aus dem Grunde halte ichs vor eineauheige Pflicht des Naturkuͤndigers, auf0 ell davon iſt augenſcheinlich: dannü lich waren die gefaͤrbten Waren nicht
„My und
in Haus dieſe Farbe ohn Zweifel noͤtig:
eimiſche dergleichen zu gedenken. Der
0 1 2„——lheuer, ein jeder gewoͤnne im Einkaufe: