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Tractatus de Turffis. 201
ert lune, da er von Liebhabern als eine Na-der eh 5 fltenheit auf bewahret ſei. 5Scha, 5bote Das zweite Kapitel zeigt die Oerter,em ac de ſelbſt er gegraben werde: nicht allein inrun derneiſten Provinzen der Niederlande, ſon-17 17 auch in Engelland, einigen Landſchaf-edle fi bon Frankreich, in Deutſchland, ja% t auf den orkadiſchen Inſuln. 8
helle 6. Es zeigt hiebei der Augenſchein, dase banale Oerter von Holland dieſen Schaz
e weil ſie an Holze gar arm ſind.% Wibat die Noth alſo denſelben zu ſuchenist 97 bund Gelegenheit gegeben. So iſt es„ 805 Schookens Zeit an ſehr vielen andern„ Hoſtern auch ergangen. Eine geſicherte115 frung auf die kuͤnftige Zeit.
90 dug Im dritten Kapitel zeigt er den Boden,7 berſe welchem der Torf gegraben wird, ſeiner0 Nahledenen Art nach. Er füͤret hieraus diebl, les oanungen vieler Oerter und Staͤte ſei-9 WO. bandes her. Die erſte Benennung iſt1 beten welches einen rohrreichen Sumpf1 am det. Die zweite das auch bei uns ſat-„ das bekante Wort Bruch: drittens kommtö 0 9 5 ſern Landsleuten nicht ungewoͤnlicheolg Mor, ferner Marſch, welches die12 Habe reiner beſonders auch gebrauchen. Auchf% e die Holländer die Wörter Goor undN 5 5 Donk, N 8