208 Martini Schoockii
cher Menge angetroffen werden: das es 1wahre Baume ſeien ſolten, das ſie durch,Suͤndflut, oder ander Ueberſchwemmungt 0
ſo tief vergraben ſeien ſollten: das kan
wenig glauben, das er es durch verſe 1Gruͤnde zu wiederlegen ſucht. Die voll
Lage, da er ſich ſolche gewaltſame
rung der Erde nicht vorſtellen kan: teider Menge, an Oertern, wo lezt keine digder Art Baͤume nicht ſind. Und eben 1waͤre ein Beweis wieder ihn. Et ſagl 0ner: es ſeien einige dieſer Baͤume nicht 10Fluten und den Druk der obern 4 0
N
vernuͤnftig vorgeſtellet, ſo wurde 1]1 8ð951%
nicht unbegreiflich vorgekommen ſeien.dies haͤtte auch ſeinen Zweifel gehoben do⸗ 1
Faſern des Holzes alzuenge zuſammen ge 16%
erſchienen. Den ſtaͤrkſten Einwurf nimm 0
von dem Rauche und Geſtanke her, Ae
etwas Metalliſches klar zu Tage lege.wer leugnet, das verſteinertes Holz, ode,
ter der Erde durchgiühete Staͤmme nicht 10
1
anſers geſogen hat, das dieſes beim die1
Holz nicht Holz, wann es ſich ſo vollklar heraus flieſſet? Doch was iſt es
al,ſte nimmt er her: teils von ihrer ſo 10
e9108 0 0
l
ſondern oval. Hätte er ſich die Gewa 0
ges Tages noͤhtig, die wahrhafte Nat
unterirrdiſchen Holzes zu behaupten!
90doch Schook ſelbſt beim Schluſſe gestehe