Tractatus de Turffis. 211
egeſeinen gleiche Art abgeſtochen, und ge-ſchikt aufgeſchichtet wird, das die Luft be-nem durchftreichen kan fit alsdenn die
Wlgrung guͤnſtig ſo troknet er in wenigen
ſesochen aus, und hernach ſchadet ihm ſoachtlich kein Regen, weil die obere Stuͤk-die Naͤſſe in ſich ziehen, und von denclean genugſam abhalten. Das über-gw belle Troknen iſt ihm ſchaͤdlich: teils weilFebon auſſen zu hart troknet und nicht gutſialer faͤnget, teils weil er alsdenn gar leicht-ih in Staub, oder ſo genannten Torfmodddarfäüt. Er ſchlieſt hieraus: der Torf habe0 zwiefache Feuchtigkeit: eine waͤſſerichte;ad die muͤſſe man ihm benehmen; und eineſhleimigte oder harzigte, und die muͤſſe manerhalten ſuchen.
r 3 a i f Torf-Im ſechszehnten Kapitel wird die Tile unterſucht: vorher aber von der Aſcheberhaupt vieles angebracht, Das meiſte
nunt darauf an, die ewige Warheit zu be-
weiſſ
Gen, das nicht alle Aſche einerlei Art ſei.di
on der Torfaſche will er erſtlich behaupten,las roͤtliche Farbe derſelben komme von demungen und dabei schnellem, Brande, diezaſſe von der kurzen Dauer des Feuers,gde graue leitet er als das Mittel aus beiden.Dawid iſt, das die Seelaͤnder aus derere dletorfaſche das reinſte Salz machen: wo-er koͤmmt dieſes fͤglicher, als aus den See-
O 2 pflan-