daß
„%105
laflag
lech,
Tractatus de Furffis. 221.
bün d Im ſechs und zwa aztaſten Kapitel wirdder Verfahrung des Torfes, und vonAt ſen in dem Hollaͤndiſchen gewoͤnlichenN kauf, wie auch von dem daraufgelegtennpoſt gehandelt. Dieſe Dinge aber ſindzan Lande eigen, und alſo uns nicht lehr-
n Eben ſo werden im ſieben und zwanzig
8 biele, mit ae und andern Spruͤ-a 0 e 1110 gegeben, wie es mitPa chtung, m Anſtechung und Gewin-
al 1 ung der Torfgruben, hauswirtlich anzuſtel-
. 2 Zulezt koͤmmt alles dahin, das mand ei nicht Gewinnſuͤchtig und gegen denfig ben ungerecht, nicht unbedächtſam und. und dergeſtalt verfahren ſoll, dasi ſein Vermoͤgen wol uͤberſchlage, und55 was die Kraͤfte uͤberſteigek, unterne-0 Auch ſoll man ſich nicht uͤbereilen, dieeden urbar zu machen, weil das Torf-0 en mit der Zeit ſtaͤrkern Vorteil ſchaffet,em Lande gemeinnizücher iſt. ö
1 Das acht und zwamzigſte Kapitel ent-dae t den Zweifel: ob es rahtſam ſei die
Necg 1 e in Groͤnland ſonderlich, auszutrok⸗ 8
ige 5 Torfgruben zu machen? Vie-aͤnner glaubten, es dieneten die
1 1 u Sicherheit und Schuz in Krie-
: Schook aber beweiſet durch vieleSpruͤ⸗.