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Joan Daniel Denso ... physikalische Bibliothek / Johann Daniel Denso
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227
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Tractatus de Turffis. 227

9 0 ſchon in ſeiner Hydrographia Helbeticaooh. J. verſprochen, ob und wo er aber ſein20, he ſerechen erfüͤlet habe, ict mir bis te 1l bf ut. III. Die dritte Art iſt der See-

1 Dieſen ſticht man am Seeſtrande bi

18 berg. Er iſt ſchwärzlich von Farbe, unnd11% Del et aus ganzen Stüͤkken halbverweſetenaa, log zes, wovon die Wellen gewaltige Stukfʒfe 10 ö Sreiſſen. Mein Freund, der Herr Paſtor

Sauerwald hat Stükke von zehn und mehr5a m uͤhen in die Laͤnge, und darunter Staͤm-

che bon 2 bis 3 Schuhen im Durchſchnitte1* get leſes n ſeiner010 55 offen. Es hat dieſes Holz, wegen ſeinern 8 öb chez en Art, harzigten Fettigkeit und Geru⸗ 8N 17 050 eine groſſe Gleichheit mit dem ohnweit0 dalle gegrabnen Holze, und mit anderem,aal Nibes bei den Naturlerern vor die Mutter des 1deb, ſlenteins ausgegeben wird: wobon ich ndle diem Orte mehr reden mus. Ich bleibe iezt bei a

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1 N ile Holze allein in der Abſicht, da es uns

1 a rt des Torfes abgiebt. Es iſt mit einigen 28derabtern und Seegraſe, Morblaͤttern und

00% an ſleichen ſolchergeſtalt vermiſcht, das dieſe

he⸗ Wales gleichſam angeklebt zu ſein ſcheinen;

ta, gef es die Laſt der Erdſchichten und die an⸗ 11 wo ngene Faͤulnis verurſachet hat. Der Ort, 9be d man es bisher geſucht hat, iſt der Strand% bon er Feſte Colberg. Eine Patel wird, Polt Strande ſelbſt losgegraben, die ande1% N

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1 das Mer ab, und treibt ſie etliche0 llen weit ſeewärts dem die Schiffer nach⸗ 41 2. ſa⸗ ö