1 5 Practatus de Turffis. 229. 1 Verwandſchaft zwiſchen dem Strandtorf-e und den Steinkolen 2 daher baue ich NLuftſchloͤſſer, wenn ich meinen werten1 d gesleuten beſſer Landeinwerts und in tiefe-„5 Heenden die warſcheinliche Hofnung zu Stein-een mache. Wer weis nicht was bei künf-0 la, Verſuche der Gollenberg noch vor vor-0 olengaͤnge entdekken laͤſt? wieandern Orten, ohnweit desö leichen aufzeſuchet werden?i Da ich nun dieſe dritte Art des Tor-ddr fuͤglich zu der algemeinen Ueber-ber mung rechnen kan; ob ich gleich beſon-Hluten nicht aus ſchlieſſe; ſo moͤchte mangeringes Urteil wiſſen wolen, ob ich denn 3ülbette Akt auch dahin rechne. Ich ant-le: das anerdings, wie nach der algemei-zz Ueberſchwbemmung, auf den vertieftenlie den des Erdbals vieles Waſſer stehenfer dieſes welches entweder nicht tief war,ale e; welches nicht genugſame Bewegung hat⸗ öf ad mit vielem Graſe, Binſeu, SchnitroreD ge gdergleichen bewuchs, und zulezt die gan-b ache bedekket ward. Die Wurzeln gin-an Jumer tiefer nach dem Grunde, und daesel derſelben vermoderte, und ſich neuetene anſezten: entſtand eine von dieſenl ſch moderten Teilen erwachſene Erdſchicht, dieggnem Filze gleich, durch die Haͤlt niſſe00 uf urzeln verdikte, und den ganzen Grundö Alete. So wie dieſes damals urſpruͤng-3 lich
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