24¹ 2 Briefe.
die ekſtoe Att meteorologiſcher Sunwuͤrde meine Gedult auf die harteſte 1be geſtellet haben: dann entweder bin! 5noch nicht don dem Nuzen der ſorgſan,Genauigkeit in dieſem Stürke 1 050zeugt„oder ich vertijefe mich auch d
weit in die Anmut der Wünschen, U 0ich der lieben Witterung dabei verge
Doch die mir freundſchaftlich vorgeſchriebeh 15
Witterungsbemerkung hat auch ihre S0
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rigkeiten. Nicht allemal ſiehet man 9 a 15
von der Urſache die Wirkung.
chewas war einem Freunde zu thun, 1
nicht gerne ungehorſam ſeien wollte? ic
ſte ſchon auf die naͤchſte Umſtaͤnde mel
und mich daͤucht, ich habe ein par Beobahkungen gehabt, welche nicht ANuzen ſeien!, ihnen wemigſtens; als eneben ſo groſſen Gartenliebhaber wie ich! leiniges Vergnügen machen werden.
Das 1s0ſte Jar iſt ungemein 10an 1 und ſer heftigen Winden 9 90ſen. Lachen ſie nicht, indem ſie 4 0
ken, 10 werde nun folgern, das dahel g 6Wetter ſo unbeſtaͤndig, der Regen ſo al 1ordentlich haͤuſig, und ſelbſt der Winter gbeſtaͤndiger, als eine flatterhafte Jungle 0weſen ſei. Nein. Hoͤren 05 ie. genelich. Nicht lange nach Pfingſt.
ich franzoͤſiſcher Deutſche 10 habe den 0