eine vorige Baabe zeiget; die ihnen3
Briefe. 245
um ſeinem Nachbar nicht zu nahe zu wach-
len, ſtark be chneiden laſſen. Er bluͤhete,*. 12 aufs lech an: das Obſt aberdieb klein, und war meiſtens wurmſtichicht.eil auch der Sommer ſtill und trok-den war, zeigten ſich, nach abgenommenertalen Frucht, viele hundert verſchrumpfteleine Aepfel an den Zweigen, welche bis indus künftige Jar feſte daran ſitzen blieben.ler felete nichts, als der guͤnſtige Wind,0 waͤre der Baum von ſeiner Ueberlaſt ent-aden, er haͤtte beſſere Aepfel getragen/ undſcch an Safte nicht dergeſtalt erſchoͤpft, dasir in dem nächſtverwichenen Jare nicht ſo
diele Stükke einmal gebracht haͤtte, als er
0 Jar zuvor Scheffel derſelben gezeugete N N
Ich bin hiebei auf die Gedanken ge-daten, das uns die Natur hierin; wie in un-lich andern Faͤllen; einen Wink, wornach705 derfaren ſollen, erteile. Wie wann wire gerechte Zeit dazu genauer merkten, und,ann der Wind es zu der Zeit nicht thaͤte,
ünſere Obſtbaͤume ſchuͤttelten, ſolche des Ue-darfs entlaſteten, und ihnen nur die Lieb-
nge zur Gros ziehung lieſſen? der VorteilKade nicht allein in der anſehnlichen Groͤſ-andes Obſtes beſtehen, ſondern wir wurden
alle Jare Obſt haben, da ſich; wie
ſelbſt