ie
N
ene
n8 5
alles was dahin gehoͤret zu beweiſen: nur 55weird erlaubt ſeien, aus zwei Beiſpielen
der Mangel der Leute einem Gute thue:
75
d verſchrieben habe: ich werde mich bei dem-
ſelben um den Fortgang ſeines Verſuches
erkundigen, und Ihnen ſelbſt etwas Samen
*
verſchaffen. 0
1 It die Weide berbeſſert, ſo gedeietdas Vieh erwünſchter; iſt der Weidewuchs
verſtaͤrket, ſo kan mereres Vieh damit ge-futtert werden: in beiden Faͤllen iſt die Ver-beſſerung des Ganzen der Wirtſchaft Son-
nenklar. N f5 Weiter ic auch dit ſes ein noͤtiger Grund-
ſaz: Die moͤglichſte Bevoͤlkerung ſei-nes Gutes. Es ſcheinet zutraͤglicher zu ſeien,
wann der Beſizer mit ſeinen Leuten ſeinenganzen Akker allein beſtellet, und ſeinen
inſchnit allein machet, als wann viele Bau-
ten davon leben, und ieder ſeinen kleinen
Vorteil dauon ziehen will. Ich bin aberimmer der Meinung, ſo wie es die wah-re Macht und den weſentlichen Reichthum
eines Landesherrn ausmacht, wann er recht
viele Unterthanen hat, ſo müſſe auch imkleinen ein Landſaſſe würkliche Vorteile dar-
hat. Es iſt iezo zu weitlaͤuftig, dieſes durch
zuvoͤrderſt zu zeigen, was vor Schade
aus ziehen, wann er ein Volkreiches Gut
1 und
0