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a e 37%che ne Bauren, welche er ein wenig ſcharf in1 Zucht hielt, ergriffen die Gelegenheit, fleißig.gen zu entlaufen: ihm kam die Beſtellung ſeiner
Aekker recht ſchwer an, und faſt allemal war
a ſeine Ernte die ſpaͤteſte, es blieb ſo gar,nd bei zeitig einfallendem Herbſte„ein Teil Buch-
n, weſzen im Felde, oder es ging mit der Satr“ nicht vollig richtig, oder er muſte ſich mitnt ſchweren Koſtel Arbeitsleute ſthaffen und un-
en, terhalten. Ich wels wie viele Mühe er an-us gewendet, wie er keine Koſten geſparet, und1 was vor Vortelle er eingeraͤumek hat, um41 5
6 neue Bauren auf ſein Gut zi kriegen.
ei 1 Soll ich hiernaͤchſt einige Worke bonin den Vorteilen anfuͤgen, welchen die Verme-3 rung der Behauer, oder auch nur der Ein-„„eher, einem ute berſchoffen? Ihrer sindjs viele, das ich nur die vornemſte anbrin-
he Jen darf;;
1 Die Spinnerei; eine der Landwirtſchaft nicht Flein; ſondern einem ganzen dan?. de ſo vorteilhafte Sache kan hiedurch recht
. au den Schwung gebracht werden. Schle-ſien, welches Dorfer hat, die zwei kleineLandſtaͤte geraͤumig in ſich faſſen, ſpinnet
auf dem Lande am meiſten. Hinterpom-
0 mern, deſſen Güte des Akkers berhaupt demt meklenburgiſchen nicht gleich kömmt, hat ghaö ne Zweifel„im 2 gerechnet, vermöo-
gen-