Z2s
Tiefe unter ihren Horizont. In der ersten aber,gehören zu eben dem Barometerstände, 51 Toi-sen wirkliche Höhen über ihren Horizont.
227. Das entdeckt sogleich, daß beyde Tafelnim Grunde einerley sind, daß die zweyte Höhenüber einen Horizont angiebt, der si Toisen über der«ersten ihre erhoben ist.
Und so ist eS auch durchgängig mit der II. T.beschaffen. Wenn X in der l. T. und r in der n.Zahlen bedeuten, die zu einerley BarometerständeZehören, so ist
2 — x — zr.
226. AuS der Einrichtung der ersten Tafel
aber ist (22;) iQOvo.IoZ Igorggs) — 5',;s6,dafür ze genommen wird. Also 2 ^ rcoOcr.(!oZ (z4»: — lox (zgo: zz6)
— lOOOO. lc>A (zzS: v)
Die U. Tafel kann also unmittelbar aus denLogarithmen, völlig wie die erste, berechnet werden.
227. Man sehe es gehören in der ersten Tafel,zusammen
kleinere Höhe ? gröfstrer Barometerstand p
grösser« . - <2^ kleinerer . . - . gSv ist — k — io-)OQ. IoA (p: q)
228. Die beyden Höhen, welche in der ll.Ta-fel eben den Barometerständen gehören, müssenum eben soviel unterschieden seyn. (226)
T z 229. Man