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Anmerkungen über die Markscheidekunst : Nebst einer Abhandlung von Höhenmessungen durch das Barometer / Von Abraham Gotthelf Kästner ...
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327
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verhalt (zc>; zy). Diese Unterschiede multipli-cirk man mir einem beständigen Coeffcienten.Daß Bouguer dafür ivooo in einem Bruch mul-tiplicier fand, dessen Nenner eine Zahl ist, mit dersich so bequem dividiren laßt, und seinen Zählerum i übertrifft, das gab ihm eine so leichte Re-gel. Und Mayer machte sich eine noch leichtere,weil er für diesen Coefficienten Zehntausend selbstannahm. Aber eben deswegen hak sie mit Bou-guers seiner nicht mehr Uebereinstimmung, alsnur jeder andern, und ihre Zahlen können einerandern Zahlen viel naher kommen, als Bouguers sei»neu, wenn sie mit dieser andern von einem Hori»zonte rechnet, und derselben Coefficienk näher beyZehntausend ist als Bouguers seiner. Wer sichnicht einbildet, Bouguer sey der einzige gewesen,der mit Unterschieden von Logarithmen rechnet, derkann nicht etwas sagen, das im Zusammenhangeheißt: Mayers Tafeln seyen eigentlich nach Bou-guers Angabe berechnet, nur aber gar nicht nachBouguers Angabe.

Ihrer zweene rechnen so: der erste nimmt

von einem Dinge ; der andere läßt es ganj;

zo

kann man da sagen: der andere rechnet eigentlichnach des ersten Angabe.

aza. Weil loz (gz6: zz<>) --- 0,0012945,so giebt Mayers Regel lz Toisen HHe, wennrrran von der Stelle, wo das Barometer 28 ZollX 4 sieht.