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hielten aber nur Formeln, ohne Anreize des Ur-sprungs derselben und andern, zum Gebrauche selbstnur zu ihrer Bedeutung, gehörigen Erläuterun-gen , daher ich mir nicht die Zeit genommen habe,dieselben, da ich keine besondere Veranlassung da-zu hatte, sorgfältiger zu untersuchen. BerechneteTafeln erinnere ich mich nicht dabey gesehen zu ha-ben. Nachdem habe ich solche Papiere aus eige-ner Bewegung Hrn. Pros Lichtenbrrgen mit zuge-stellt, als er die m^ycri chen Aufsätze, welche vonKön Regierung waren gekauft worden, oder derKöm Soc. der Wiss. gehörten, zur Ausgabe be-kommen hat. Da er jetzo, da ich dieses schreibe,nicht auf dem festen lande ist, so kann ich vondem Angezeigten weiter keine Nachricht geben.
Hr. Pros. Hvllmann; Oomm. 8oc. 8s.6sttinA. 1. llll. »ei ann. 1754; p. 9g. hat Zah-len, für die Höhen von Clausthal und Göttingen,aus einer ihm vom Mayern, schon einige Jahrezuvor mitgetheilten Tafel genommen. Es ist dieerste der hie beschriebenen, und Hr. Pr. H. er-wähnt nur eine.
2Z4. Noch einmahl, Mayers und BouguersRegeln zu vergleichen, will ich eins der Exempelrechnen, die a. a. Orte sich aus Hr. LaxmannsBeobachtungen geben. Er beobachtete die Baro-meterstände zu Barnaul, einem Orte in Sibirien,und auf einem benachbarten Berge, der kleineAltaj,(es sind die höchsten Spitzen des Gebürges, alsi»bezieht sich das Beywort klein vermuthlich aus bi«
Ober.