bey einem grossen Unterschiede der Höhen nicht an.nehmen darf, daß eine Linie Quecksilber an derobersten Gränze der Höhe soviel beträgt als an deruntersten. (60)
Celsius rechnet z. E- so: In 244; I; IIIbetragt der Unterschied der Höhen »00z Fuß,die Barometerstände 9, z Linien, also giebt eineLinie 107^ Fuß. Aber eine Linie Barometerver«änderung auf dem Gipfel des GrufriebergeS er»fodert eine längere Luftsäule, als ivoz Fuß tiefer;ihre Längen verhalten sich wie rz, 74; 24, 8 l ---
,,OZ7: i.
257. Celsius Erfahrungen mit andern zu vestgleichen, muß man sie in pariser Maaffe auöbruk«ken. Aus Celsius eigner Angabe, in den Abh.für 1739; und 1740, im l. B. der Uebers. a;6S. ist der schwedische Fuß zum Pariser — 1:
r, 294z-
258. Daraus die schwedischen Decimalzolle indie pariser zwölftheiliche verwandelt, finde ich denBarometerstand in 247; INI; — 27 Zoll 4, 97oder kurz; Linien pariser Maaß.
259. Wollte man Formeln, aus Celsius Beob-achtungen hergeleitet, mit andern vergleichen, somüßte man beyde auf einerley Maaß bringen.Zum Beyspiele sehe man k: v sey eine gegebene Ver-hältniß zweener Barometerstände, bey Mayexund bey Celsius» Ob jener pariser zwölftheiliche
P 2 Zolle,