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Anmerkungen über die Markscheidekunst : Nebst einer Abhandlung von Höhenmessungen durch das Barometer / Von Abraham Gotthelf Kästner ...
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350
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8 und durch ProlMioiialtheils; IoZ kv, zy;725s i; Also, für jede der Regelt, dienach (z^) bewerkstelligt werben x L. U.

282. Diese Regeln sind vom Mariotke (§8),Horrebow (67), Scheuchzer (84; 9z). Es ge-hören darunter auch die vom Bouguer (l i?) undMayer (217), ob man wohl bey diesen beyden, we-gen der besondern Beschaffenheit ihres Coefficien-ten, die Rechnung noch leichter führen kann. Nochfinden sich auch Formen nach Daniel Bernoulli(172) und Cassini (20z). Für Maraldis Vor-aussetzung (202; H) habe ich keine Formel be-rechnet.

28z. Nach jeder der jetzt genannten Regelnnun, hat Hr. de L. eine Tafel berechnet, Mayersseine, wie leicht zu erachten, ausgenommen. Undzwar nach Mariotten, zwo Tafeln, eine die er:nach Mariottens Grundsätzen, nennt, nähmlich:die Schichten jede einzeln berechnet, und zusam-men addirt (59) die zweyte, durch Verwandelungigentlichen Progression in eine arithmetische»

Die Höhen sind von Hr. de L. in pariser Fus-und zwölftheilichen Zollen ausgedruckt. Die-se Genauigkeit ist hie nicht undienlich die Resultateder Rechnungen gegen einander zu halten, obwohlsonst Hm. de Luc nicht unbekannt seyn kann, daßkeine Regel von ihrem Erfinder nur bis aujf ein-zelne Fusse für zuverlässig angegeben wird.

284. Aus