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Die Schuld hievon ist incht dem Künster,Oliver, zuzusä)reibe>u Der besitzt alle erfodcrli.che Geschicklichkeit. Ein unglückliches Äckickftalaber hat ihn genöthiget, sich nach ei»?m Maniezu richten, dem eö nicht nur an mathematischenKenntnissen, sondern auch an der natürlichenMathematik, die ein beträchtlicher Theil des ge-funden Menschenverstandes ist, und oft den Man.gel gelernter Mathematik ersetzt, fehlet, der alsodavon gar keinen Begriff zu haben fähig ist, waszu richtigen Versuchen und Beobachtungen gehört,gleichwohl solche Dinge anordnen will, und denEigensinn hat, bessere. Rathschläge nicht anzu.nehmen.
Wenn der Künstler sonst nicht weiß, wie erseine Werkzeuge richtig machen soll, so wird er esvon einem solchen Manne nicht lernen, der eherdas Gute, das der Künstler aus eignem Nachdemken anbringen wollte, hindert, als was tauglichesanzugeben versteht.
Man kann denken was das für Köpfe seynmüssen, die, wenn sie ein Thermometer kaufenwollen, erst einen solchen Physikus um Rath fra.gen und nicht eher glauben, daß ein Ding vornewas taugt, bis ein ganz ander Ding hinten zuge.siegelt ist.
z84- Weil ich geneigt bin, das Böse immer sogering als möglich zu denken, so will ich doch hof-fen , der sich so dünkende Physikus werde durch sei-ne Vorschriften dcö Künstlers Werk nicht so gar
sehr