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Raupenvettilgutig.
die Eyer (wenn irgend doch einige Schmetterelinge ungefangen geblieben waren und ihre Eyerangeschweißt hatten) ließen sich doch rechtgut finden, sie saßen zwar allemal an deruntern Seite der Baumblätter *) folglich ettwas verfielt, allein ihre gelbe Farbe, die sehrmerklich von dem Grün der Blatter abstach,und dies, daß sie jedesmal in einem Truppvon 20 bis Zv Stük dicht beysammen stan-den, verriethen sie doch gar sehr. Da ließich denn bey der jährlich blos dieserwegen an-gestellten Nachsuchung an allen meinenApfelbäumen jedes mit solchen Eyern beseztesBlatt Herabreißen, wenigstens den Theil des
Blatts
*) Wie bewundernswerth, daß ein solcher Schmet-terling seine Eyer stets blos an die untere Blät-terseike klebt, auf welcher sie nicht so leicht cntrdekt und vertilgt werden können, auch viel leich-ter kleben, weil diese Seite rauher als die obereist- Wie bewundernswerth ferner, daß ge-dachte Schmerrerlingsart sie nicht an die Baum-zweige legt, sondern an die Baumblatter, gleichals wüßte ers genau, daß seine jungen schon zueiner solchen Zeit auskriechen, zu welcher dasLaub noch auf den Bäumen hängt. AndreRaupenarren hingegen, deren Eyer erst im komr, tuenden Frühjahre auskriechen sollen, legen selbi-ge auf eben so verivundernsivürdige Weise nie-mals ans Laub (denn das fiele im Herbste schonab, folglich kämen die dercinstigen jungen Nau-Pey vom Baume, der sie nähren soll, weg), son-dern an die Acste selbst und unmittelbar.