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Julius.
mit gedachten Beulen beseztenAst ab. Durchdieses Reiben mir dem, fleißig frisch einzutun-kenden, Pinsel stoßt man sämmtliche Schild-läuse herab, und hätten sie schon Eyer gelegt,so werden auch diese durch erwähnte so scharfeFlüßigkeit, die keine Stelle des jedesmal zuüberstreichenden Astes unüberzogen läßt, aufdas nachdrüklichste zu Grunde gerichtet.
Uebre man jegliches Jahr dasjenige Ab-wäschen der Stämme und Aeste sämmtlicherObstbaume aus, das ich oben (May ro.) alsein der Gesundheit derselben überhaupt un-glaublich dienendes Mittel empfahl, so würdeman nicht leicht Ursach bekommen, Über dasAnsehen dieser und andrer schädlicher Inse-ktenbrut zu klagen. Freylich muß aber darne-ben auch die äußere Ansteckung vermiedenwerden. Wer z. B. einen verlausten Oral»-geriebaum neben gesunde Psirschbäume hinstel-len wollte, der dürfte sich ja wohl nicht »run-dem, wenn lcztere gar bald ebenfalls angestecktwürden; es dürfen ja nur ein Paar von denSchildläusen herüberwandern, so ist ja dasUnglück geschehn *).
Das
*) Auch der Lustgärtner weiß es ja, daß er OMgcriebäume, die mit Lausen behaftet sind, »e>»alle» andern Orangcriebäumen, um die Ansimkung der leztern zu vermeiden, entfernen maß'Wer weiß, ob sich nicht jene mir Läusen bckzc-n