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Erster Band.
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Buch IV. Ivap. 1. §. 49.

Kap.

Laurus Cypria ... 8, 133

„ JJelphica . . 8, 133

„ silvatica ... 8

Lens.35, 116

Lentiscuni, ein Präparat,veruiutlilich aus PistaciaLentiscus, um Oliven da-rin einzuniaclien . . . 7, 117

Lupinus, besonders wieFaba zurGründiingung 34,37,54Malum kommt öfter vor.Davon folgende Sor-ten, die zum Tlieilverschiedene Arten od.Gattungen sind- 1 ):

„ cotoneum, derQuittenapfel . . 7, 135„ 1' u n i c u in, der Gra-

natapfel 7, 126, 127, 135,, Q u i r i n i a n u in . 7

,, S canti an um. . . 7

„ Strutheurn, die Quitten-

birn.7, 135

Malus silvestrisPlin. 1. c.

4/ elanthium , Schwarzkümmel,gegen Schlangenbiss em-pfohlen .102

Mercurialis herba,alsZu-

Kap.

satz zum Kohl, wenn erals Mediein gebraucht wird 158Milium, Hirse .... 6

Murtus (alte Form für

myrtus) alba . 8, 133„ conjugalis . 8, 133

„ nigra . 8, 125, 13341 u s c u s r u her, wahr-scheinlich ein Pilz alsKrankheit des Oelbaums 6Kux avellana, Haselnuss 8,133,, c a 1 v a, wird für dieWalnuss gehalten . . 8

,, Graeca, scheint die Ka-stanie zu sein ... 8

„ Praenestina . . 8, 133Otiimum oder Ocinum, einzweifelhaftes, schon zu Co-lumella’s oder gar Macer’sZeit nicht mehr übliches,zur Familie der Legumino-sen gehöriges Futterkraut,das mit der Hand abge-rissen, nicht abgeschnittenwerden sollte, wohl zuunterscheiden vom lu/.iitovder Griechen und ocinnimder späteren Körner, wel-

1) ,,I)er Apfel ist in Italien einheimisch, und als die Körner den feinenGeschmack der Aprikose, Pfirsche, des Granatapfels, der Zitrone und Orangekennen lernten, legten sie allen diesen neuen Früchten den gemeinsamenNamen Apfel mit einem Epitheton von dem Lande bei, woher sie stammten.“Gibbon s Geschichte des \ erfails und Gnterganges des römischen 1 Vellreichs>Deutsche Ausgabe in Einem Bande von Sporschil. Kap. II, Seite 41.