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Buch X. Kap. 6. §. 40.
Zibetthier und die Ziege, die den Moschus erzeugt. Man fändekein Ende, wollte man alle Vorzüge dieser Gegenden aufzählen.“
§. 40.
Aliszthachri.
Ein Zeitgenosse Almasüdi’s war der Scheich Abu IsKaqAlfarsi Aliszthachri, wie schon der Name sagt, aus Iszthachr,der alten Persepolis in der persischen Provinz Fars. Von der zuGotha befindlichen arabischen Handschrift seines Werks Sowralaq&lün, Bilder der Kl imate, liess Möller ein Facsimile inSteindruck erscheinen unter dem lateinischen Titel:
Liber climatum auctore Abu Ishac el-Faresi vulgo el-Issthachri. E codece Gothano edidit J. PI. Mo eil er.Gothae 1839. 4.
Eine lateinische Uebersetzung, die nachfolgen sollte, blieb aus.Dagegen erschien:
Das Buch der Länder von Schech Ebu Ishak el Farsi elIsztachri. Aus dem Arabischen übersetzt von A. D. Mordt-mann. Nebst einem Vorworte von C. Kitter. Mit 6 Karten.Hamburg 1845. 4. — Auch unter dem Titel: Schriften derAkademie von Ham. Band I, Abtheil. 2.
Lange zuvor war erschienen:
The Oriental geography of Ebn Haukal. Translatad by SirWilliam Ouseley. London 1800.4.
Allein es war ein Irrthum, dies Werk dem Ibn H’auqal zuzuschrei-ben; es ist, wie Möller bewiesen, ein persischer Auszug aus demvorgenannten Werke des Aliszthachri, den Ouseley für ein Werkdes Ibn H’auqal hielt.
Die arabischen Bio- und Bibliographen erwähnen des Verfas-sers nicht, aus ein paar Stellen seines Werks folgerte Möller, das-selbe wäre zwischen den Jahren 303 und 307 der Iligradt (915und 919 n. Chr.) geschrieben. Dagegen meinte Mordtmann nach-weisen zu können, dass die Eine jener Stellen von Möller miss-verstanden, die zweite nicht entscheidend sei, und bewies aus an-dern Stellen des Werks, es sei geschrieben, nachdem Ibn H’auqal