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Bach XIII. Kap. 1. §. 12.
stens Ein besonderes Kapitel widmete, woraus zahlreiche Nach-folger oft ohne ihn zu nennen schöpften, war Jacobus de Vi-triaco, ein französischer Geistlicher, später Bischof von St. Jeand’Acre, von wo im Jahre 1220 zurückgekehrt, er zum Cardinalerhoben ward und sein Leben 1244 zu Rom beschloss. Von sei-ner Ilistoria Ilierosolymitana in drei Büchern enthalten
[Bongarsii] Gesta dei per Francos, Tom. I, Pars II, Hanoviae
1G11 in foh,
das erste und letzte Buch, indem sich das zweite nur mit Bege-benheiten des Occidents beschäftigt, welche Bongars ausschloss,und welche auch uns nicht angehen. Die Zahl der Kapitel läuftin dieser besten Ausgabe durch beide Bücher ununterbrochen fort,so dass das dritte Buch, wenigstens in der Uebersicht des Inhalts,als ein einziges Kapitel unter der Zahl 100 aufgeführt ist. DasBotanische steht in Kapitel 85, pag. 1099 sq., und füllt nicht ein-mal ein ganzes Blatt,
In seiner Vorrede sagt der Verfasser, er habe griechischelateinische und arabische Schriftsteller bei seinem Werke benutzt;er muss also jener drei Sprachen mächtig gewesen sein. Auchdas genannte der Botanik gewidmete Kapitel enthält manches, wasaus arabischen Berichten entlehnt zu sein scheint, mehr noch ausder Bibel. Die in dem Kapitel erwähnten Pflanzen sind:
Die Dattelpalme. zu erkennen, welche nach der
Arbor paradisi, unsre Musa para- Septuaginta im dritten Buchdisiaca. Mosis c. 23, v. 40 Vorkommen,
Adamsäpfel, die bekannte Citrus. wo der Grundtext nur schöne
Limonen.
Feigen.
Ficus Pharaonis, unsre FicusSycomorus.
Cedrus Libani.
Citronen, welche als eine zweiteArt von Cedrus aufgeführt wer-den. Darin meint Jacobus diefructus arboris pulcherrimae
Bäume überhaupt nennt.Orangen.
Gurken.
Melonen.
Kürbis.
Baumwollenstauden.
Sparen, So soll die unreif ess-bare Frucht eines Dorngewäch-ses genannt werden, die Jacobus