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Buch XIII. Kap. 3. §. 19.
Pallad ius, am häufigsten unter allen, über 40 mal citirt, undsehr oft ohne Citat abgeschrieben.
Platearius nur dreimal citirt III, 3. V, 20. 21, benutzt aberbei Angabe der Wirkung der Pflanzen fast überall.
Plinius III, 8. IV, 1. V, 23. 48. VI, 37. 53. 63. 66. 87. 95.
100 . 110 .
Pythagoras (nach Plinius ) VI, 110.
11 u f u s IV, 47 (steht bei Isaac de diaetis particularibus, partic. V,cap. 27 de vino , pag. 569 der lateinischen baseier Ausgabevon 1570).
Sarraceni VI, 82, die Araber überhaupt.
Serapio VI, 29.
Theophrastus (nach Varro ) II, 2.
T u 11 i u s (Cicero ) I, praefat. VIII, 3.
Varro I, 12. II, 2 10. 21. 23. 27. III, 2. 8. 16. IV, 9. 11. 13.
V, 5. 10. 12. 19. VIII, 7.
Virgilius VI, 21. VIII, 8.
Ausser diesen citirten scheint Petrus noch einige neuere Schrift-steller benutzt zu haben, die er nicht nennt, so unterandern beiseinem Kapitel von der Palme die Nachrichten, welche Jacobusde Vitriaco, der Gönner des Thomas de Cantiprato, aus demMorgenlande mitgebracht hatte, im Kapitel von der Eibe (Taxusbaccata) und einigen andern den Simon Januensis, von demich im folgenden Kapitel sprechen werde. Die drei Enkyklopädiker,von denen ich im zweiten Kapitel des vorigen Buchs gehandelt,scheint er aber nicht gekannt zu haben.
Ein Verzeichniss aller in Pietro’s Werk vorkommender Pflan-zen, welches ich mir gemacht habe, beläuft sich auf 292 Arten,und würde, wenn man die von ihm unterschiedenen Varietätenmitzählte, weit über 350 hinausgehen. Ich lasse es nicht abdrucken,weil die meisten dieser Pflanzen doch schon bei manchen frühemSchriftstellern Vorkommen. Nur das Interessantere hebe ich aus.