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rautsart, auf i.d verkümmertie kleine Feld-etasidss) einenc Hühnerdarm
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ipulln») giebtim Allgemei-mißlichesZei-jrüchte, häu-
d dicht gcsaet,>licheu Ansetzn
f die Güte dessich nicht mitc übrigen Fcl-
»tmerkmal sei-fchwarzbräun-ßt Reichthum
mit dem Sto-des Bodens,beschaffenheitd älterer Klö-lin man aber
und an Gra-des erkennen
omischen Un-
derGüte desat, muß dieoder provin-ziell.
Werthschätzung eines Landguts. - . 25
ziell, die Bodenarten abtheilen und sie bezeichnen, damit er sie, besonders bei solchen Kaufunterhand-lungen, versiehe.
§> 73 -
Allgemein und natürlich ist die Unterscheidung zwischen gutem, mittlerm und schlechtem. ^ kn. Allein sie jst relativ, und was man hier Mittelboden nennt, heißt dort guter, und an an-^rn Orten schlechter Boden. Man nimmt dabei nur auf den verhältnißmäßigen Grad der Fruchtbar--in jrder Gegend Rücksicht. Bald versteht man unter schlechtem Boden einen dürren losen Sand,u d einen naßkalten, zähen Lehm. Auf die Möglichkeit, die mehrere oder mindere Schwierigkeit,^.ztern vielleicht durch Abwäffecung zu verbessern, nimmt man wenig Rücksicht, und oft hat der guteEwden vor dem schlechten keinen andern Vorzug, als daß bisher mehrere Kultur und Düngung auf)n verwandt worden, was freilich einen Unterschied in seinem jetzigen Werthe macht, aber doch oft'uit geringer,, Kosten, als der Unterschied im Anschlage betragt, ersetzt werden kann. Die durch Ob-UlDanz angenommene Klassifikation wird selbst von empirischen aber kiügern Landwirthen in gewissen^strikten für .falsch anerkannt, indem sie oft sagen, daß sie ihren Mittelboden ihrem guten Bodenweit vorzöge,,. Man hat häufig den zähen Thon in die erste Klasse, den mürbem oft kalkhaltigen Lehmdie zweite Klasse gesetzt ; an andern Orten aber diesen mit Recht über jenen geschätzt, vielleicht weilwan dort bei der.Koppelwirthschaft mehr auf wilde Begrastmg, hier allein auf Beackerung und Frucht-et» sah.
Zuweilen nimmt man die Ausdrücke, schwerer, mittlerer und leichter Boden, im glei-chen Sinne mit jenem, zuweilen aber unterscheidet.man und bezeichnet mit diesen nur die Bündigkeitund den Widerstand, den der Acker dem Pfluge und der Egge entgegensetzt.
. , §- 74 .
^ Zuweilen wird der Boden im allgemeinen Durchschnitt nach der Vermehrung der Einsaat beiem landüblichen Feldsysteme klassifizirt, und man sagt, es sey Boden zum dritten, vierten, fünftenund sechsten Korne. Man rechnet hier manchmal mit Einschluß, manchmal mit Ausschluß der Ein-nn , und man muß die Stärke der Aussaat, auch ob man sie auf demselben Flächenraume jeder Bo-uwrt gleich mache, kennen, um aus diesen ohnehin zu schwankenden Angaben, etwas zu schließen.^ Mgt aber der Ertrag überhaupt mehr vom Düugerftande als von der Grundbeschaffenheit des Bo-
k-s >'-ne der gebräuchlichsten Klassifizirungsarten ist die nach den Früchten, welche er bei dem einge--r en Ackersysteme, gewöhnlich der Dreifelderwirthschaft, getragen hat, und der angenommenention m"mach^ dem größten Vortheil tragen kann. Hier pflegt man folgende Klassifika-
. ^ ^Elzenacker, welcher nach der Brache Weizen vortheilhafter, wie Rocken tragt, kann er
^ " ^'fielderordnung m sechs Jahren zweimal Weizen tragen, obwohl er nur eine Düngung er-halt, 10 nennt man ihn
vorkomn Weizenboden, der in diesem Sinne wohl nur in angeschwemmten Stromniederungen
k>) Weizenacker schlechthin, wenn er mir nach der Düngung Weizen und nach der zweiten unge-vungtcn Brache Rocken tragen kann.
^ Gerftackcr. Bei Dieser und der folgenden Klasse wird nicht auf die erste oder Winterfrucht,Erst» Lheil^ Sommerfrucht Rücksicht genommen. Man unterscheidet auch hier
Gewöhnlich»Klassifikationendes Lodens.