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phyren der Uebergangszeit innig verbunden, den Porphyren, diemit Syenit in wechselnder Lagerung erscheinen. Die Mandelsteine,dem rothen Sandstein zugehörig, gewinnen auf den» Festlande Europas und im nördlichen Amerika , ganz das Ansehn eines Mandel-steines der basaltischen Formation. Herr Voud' beschreibt Augit-Felsarten (Dolerüe) umschlossen von rothem Sandstein. Ohne überden Ursprung dieser Massen urtheilen zu wollen, und im Allgemeinen,ohne abzusprechen über jene der Ur- und Uebergangö - Gesteine,bezeichnen wir hier, mit dem Ausdruck vulkanische Gebilde, die amwenigsten unterbrochene Reihenfolge der, durch Feuer um-gewandelten, mehr und weniger veränderten Felsarten.
Bei Aufzählung der Gesteine habe ich mich der, von den GeognostenDeutschlands , Frankreichs , Englands und Italiens am häufigstengebraucht werdenden Benennungen bedient; ich fürchtete, die Ver-vollkommnung der Formationen-Nomenklatur versuchend , neueSchwierigkeiten denen beizugesellen , welche das. Erforschen derLagerungs-Derhältnisse ohnehin schon mit sich verbindet. Sorgsamhabe ich indessen manche, nur zu lange im Brauch gewesene, Aus-drücke vermieden, wie unterer und oberer (älterer und neuerer)Kalk; Gyps der ersten, zweiten und dritten Formation;alter und neuer rother Sandstein u. s. w. Solche Benen-nungen deuten allerdings einen wahrhaften, geognostischen Tharakreran; sie stehen in Beziehung, nicht mit dem Bestände der Felsarten,wohl aber mit ihrem relativen Alter. Indessen, da der allgemeineTypus der Formationen Europas nicht gemodelt werden darf nachjenem eines einzelnen Bezirkes, so werden, durch die nothwendigeAnnahme paralleler Formationen — sich vertretender Gebirgsarten —die Ausdrücke: erster oder zweiter Gyps, alter oder mittle-rer Sandstein, höchst schwankend und unklar. In diesem Landekann man vollkommen berechtigt seyn, ein Lager von Gyps, odervon Sandstein, als eigenthümliche Formation zu betrachten, währenddasselbe in einer andern Gegend als nachbarlichen Formationen un-
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