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Immanuel Kant's physische Geographie / Immanuel Kant ; auf Verlangen des Verfassers, aus seiner Handschrift herausgegeben und zum Theil bearbeitet von Friedrich Theodor Rink
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78
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7 8 Physische Erdbeschreibung.

die von der rechten durch eine Scheidewand abgeson-dert ist, kommen kann, aus welcher es sich durch diegroße Aorte in die übrigen Canale und Adern er-gießt. Diese beyden Herzkammern haben im Mut-terleibe durch eine Oeffnung, die das korumen ovulaheißt, eine Verbindung mit einander. Sollte dieseserhalten werden können: so dürfte jenes Unvermögendadurch vielleicht zu heben seyn. Daher können dieKinder denn auch im Mutterleibs leben, ob sie sichdaselbst gleich im Wasser befinden. Einige haben die-sen Versuch mit jungen Hunden vorgenommen, dieman sogleich, als sie geworfen waren, in warmeMilch that, in der sie auch wirklich eine aeraumeZeit ausdaucrtcn.

Anmerkung. Ueber die Taucher und Taucherglockeist nachzulesen Gehlers : physikalischesWörterbuch. Auch vergleiche Wünschendkosmologi sehe Unterhaltungen überden Menschen. Leipzig 1798. Th. 2.S. 140^

§- ry-

Was die Farbe des Mecrwassers betrifft, ssscheint dieselbe von ferne, und in Masse gesehen, einbläulichtes Grün zu seyn, im Glase dagegen ist esganz klar. Das süße Wasser hat eine stärkere grüneFarbe, daher man z. B. auch das süße Hafwasscr von