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Immanuel Kant's physische Geographie / Immanuel Kant ; auf Verlangen des Verfassers, aus seiner Handschrift herausgegeben und zum Theil bearbeitet von Friedrich Theodor Rink
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6c> Physische Erdbeschr. Zwey. Theil. 2 Abschn.

neben einander, und sind viel gefräßiger, als irgendein Landthier. Ganze Menschen in Segel eingewi-ckelt werden von ihnen verschlungen, sammt demBallast. Alles, was aus einem Schiffe fällt, Beil,Hammer, Mützen, finden Platz in ihrem Magen.Das Maul derselben ist wohl einen Zoll lang unterder Schnautze; daher sie sich auf die Seite legen müs-sen, wenn sie etwas rauben wollen. An den Küstenvon Guinea hat ein Mensch, der in die See fällt,,nicht so viele Gefahr vvm Ersaufen, als vom Hai-fische befürchten. Er reißt dem Wallfisch großeStücke aus dem Leibe, wird mit Haken an einereisernen Kette gefangen und gelobtet. Ehe er in dasSchiff gebracht wird, wird der Schwanz abgehauen;sonst schlägt er mit dem Schwänze Arm und Beineentzwey. Einige Fische haben Verkehr in seinemMagen. Der Pilole weckt ihn, wie die Schwalbendie Eulen. mnximns. Jonasfisch.

Hai oder Cachelot. Furcht des Hai. Bey denSandwichinseln.

6. Der Hammerfisch.

Ist dem Hai an Größe, Stärke und Gierigkeitähnlich, hat aber einen Kopf, der zu beyden Seitenwie ein Hammer aussieht.