yo Physische Erdbeschy. Zweyt. Theil. 2 Abschn.c. Der Talgbaum in China .
Er trägt eine Hülsenfrucht mit drey nußartigenKernen, wie Erbsen groß, mit einer Talgrinde um-geben, und die selbst vieles Oel haben. Man zer-stößt die Nüßchcn, kocht sie, und schöpft den Talgab, wozu man Leim, Oel und Wachs thut, und-schöne Lichte daraus zieht.
6. Der Wachsbaum ebendaselbst.
An dieBlätter dieses Baumes hangen sich Würm-chen, nicht größer als die Flöhe Sie machenZellen,aber viel kleiner, als die Bicnenzellen Das Wachsist harter, glänzender und theurer als Dienenwachs.Man sammelt die Eyer jener Würmchen, und setztsie auf andere Bäume.
e. Der Seifenbaum.
In Mexiko trifft man einen Baum an, deeNußfrüchte trägt, deren Schaale einen Saft hat,welcher gut schäumet, und schön zum Waschen ist.
k. Ein Baum, der Master zu trinken giebt.
Dieser ist der wunderbare Baum, der immerwie nut einer Wolle bedeckt seyn, und von seinenBlättern Wasser tröpfeln soll, das in Zisternen ge-sammelt wird, und bey einem in jenen Gegenden