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Immanuel Kant's physische Geographie / Immanuel Kant ; auf Verlangen des Verfassers, aus seiner Handschrift herausgegeben und zum Theil bearbeitet von Friedrich Theodor Rink
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190
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ryo Physische Erdbeschreibung.

über diesen Gegenstand). Sie werden alt, sind sehrschnell zu Fuß, und salben täglich ihre Haut mitSchüpsenfett, um die Schweißlöcher gegen die garzu große Austrocknung der Luft zu bewahren. AlleinLaß es aus Galanterie geschehe, sieht man daraus,weil sie nicht allein ihre Haare, ohne ste sich jemahlszu kämmen, täglich mit eben denselben Salben bal--samiren, sondern auch ihren Schaafpelz, den sie sicherstlich mit Kuhmist, (welches überhaupt ihr Lieb.-lingsgcruch ist), stark' einsalben und täglich mitSchaaffelt und Ruß einschmieren. Ihre übrigenZicrathe sind Ringe von enbein um die Arme,und ein kleiner Stock mit einem Katzen- oder Fuchs-schwänze, welcher zum Schnupftuch dienet. Nur dieWeiber tragen Ringe von Schaafleder um die Beinegewickelt. In den Haaren tragen sie Glas, Mes-singsknöpfe, und um den Hals kupferne Ringe. Anden Festtagen machen sie sich sechs große Striche mitrother Kreide über die Augen, Backen, Nase undKniee.

In ihren Schlachten sind sie mit Wurfpfeilen,einem Parirstocke und einer Pike ausgerüstet, undattaquiren so lange, als ihr Oberster auf dem Pfeilebläst, mit wunderlichen Grimassen, indem sie einzeln,bald einen Ausfall thun, bald zurückspringen. Wennder Oberste zu blasen aufhört, so hört das Gefecht