XI
Flözkalkflein.
Es ift der Alpenkalkftein. — Nie kommt ein Steinkohlenflözüber ihn vor. — Körniger Flözkalk bey Tr au tl i eb e r s d or ff.— Kupferhaltige Mergelfchiefer beyHafel und Pr au s n i z.— Grofse Ausdehnung des Flözkalks in Oberfchlefien. —Bleiglanzflöz bey Tarnoviz. — Die runden getrennten Mafienvon Bleiglanz find keine Gefchiebe, fondern eigene Bildungenin dem, fie umgebenden Thone. — Flöz von körnigem Kalk-ftein mit Drufen, auf dem Bleiglanzflöz. — Kurzawka , gehörtfie zu den aufgefchwemmten Gebirgsarten? — Thonartiger Ei-fenftein auf dem Kalkfteine. — Und Gallmey. — Trennte inOberfchlefien die fpecififche Schwere Bleiglanz und Gallmey?.— Der Flözkalk verbreitet fich auf der linken Seite der Odernicht weit. —
Sandflein.
Unterfchied des älteren und neueren Sandfteins. — Sandftein-kette zwifchen Böhmen und Glaz. — Ihre Einförmigkeit. —Vtrfteinerungen im Sandflein bei Liebau und Löwenberg.
_ Felfen von Adersbach . — Ihre Entftehung. — Gehören
nicht vielleicht die Sandfelder von Oppeln und in den bal —cifchen Ebenen zu diefem Sandflein, dem das Bindemittelfehlte ? — Aelterer und neuerer Gyps in Schlefien, —
Trappformation.
Einzelne Bafaltberge führen ftets auf grofse Niederlagen dieferFormation hin. — Daher fcheinen die fchlefifchen Bafaltbergenur verirrte Glieder der Hauptmafle in Böhmen, — Mandelfteinam Buchberg, — Der aus feinkörnigem Grünftein befteht —und fchön gefchichtet ift. — Bafalt in der kleinen Schneegritbe,4000 Fufs über das Meer. — Die runden Mafien eines Ge-menges von Feldfpath und Quarz in diefem Bafalte find keineGranitgefchiebe.— Bafaltberge des Fürftenthum Jan er.— Ba-falclager im Glimmerfchiefer bey Krobsdorff, — Die Lage-rungsverhältnifie des Bafalts flehen gewöhnlich immer den vol-caiiifchen lösen über feine Entftehung, entgegen, —