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Erster Band.
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lieh abfetzen, diefe zu Annahme eines neuen Strei-chens und Fallens nöthigen, vielleicht dem gänzlichentgegen, welches eine für diefe Gegend allgemeinwürkende Urfache ihnen würde gegeben haben.Kommen von aufsen walkende meclianifche Kräftedazu, fo können diefe wohl hieroglypliifch wunder-bare Formen hervorbringen, wie an fo vielen-Orten

der Schweiz. -Die Hauptfchichtung in diefem

Theile Oefterreichs fcheint zwifchen h. 9. undli zu feyn, und die Schichten gegen Süd wellen50, oder 60 Grad Hark zu fallen.

K a 1 k ft e i n.

Die g'rofse Malle des Kalklleins verdrängt alleanderen Gebirgsarten. Die Ausdehnung der letztemfcheint unverhältnifsmäfsig klein, gegen die feinige;und in der Thal vermifst man hier auch Gebirge-arten, die fonll nie fehlen, wo eine der, zu dieferHauptlormation, gehörigen vorkommt; vorzüglich denSandflein, der fonll immer unter diefem Kalklleineliegt; das Conglomerat, in welchem oft und ge-wöhnlich Steinkohlen Vorkommen. Alle in wenigergebirgigen Gegenden fo ausgezeichnet und deutlichaufeinander folgende Schichten fcheinen hier in die-fer einzigen vereinigt zu feyn; und wenn gleichvon anderen noch immer Spuren Vorkommen, fo iltes diefe doch nur allein, die den Charakter einerGebirgsart behauptet, der zu grofs ilt, als dafsnicht dagegen alles übrige als Lager erfcheinen follte,welche ihr untergeordnet find. Am häufigH 611