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Erster Band.
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xalifchen WafTers nicht fo felir ahhänge von derMenge, fondern vorzüglich von der Mifchungfeiner Beftandtheile. (Briefe über Warmbrunn.Breslau 1796.) *)- Es giebt im Salzburgi-fchen noch viele mineralifche Quellen, die theilsaus Thonfchiefer, theils i'elbll aus Fiötzkalkflein her-vorkommen. Aber keine ift bis jetzt chemifch ana-lyfirt worden; Refultate dicfer Analyfen könnten zuintereffanten Anfichten führen, daher wäre es frey-lich fehr wünfchenswerth, wenn einer der Salzbur­ ger Chemiker diefe verdienftliche Arbeit zum Ge-jgeniland feiner Befchäftigung machte; da überdiesviele diefer Quellen nicht unbefucht find, und ihreAnalyfe daher auch von medicinifchem Werthe feynwürde. Ifr. Bergrath Schroll hat die vorzüglich-ften in feiner Oryctograpliie S. 194 aufgeführt, unddabey jederzeit die Gebirgsart beftimmt, aus denenfie hervorkommen.

*y Es giebt noch eine neuere Schrift iiber das Wildbad Dr. Jof.NiederhuberpracrifcheErläuterungen zum nütz-lichen Gebrauche des Wildbades. Salzburg 1792,welches die Heilkräfte, ob es gleich nur ein ,,Badbüch-lein a polleriori ift, doch keineswegs in den fixen Be-ftandtheilen fucht, fondern vielmehr in der Schwefelluft, oderin der feinen thätigen Materie, die das Princip ift aller Ver-änderungen, die durch das Walfer hervorgebracht werden, undin der Wärme der Quellen, die fich fehr unterfcheiden follvon derjenigen, die gemeines Wader erwärmt. Denn das ßad-waffer hat 12 Stunden nöthig, um von 38 b s 2 7 Grad zuerkälten. Gemeines Wader braucht dazu unverhältnifsmafsigweniger Zeit.