Ort der
Beobachtung,
Salz b erg Hai 1
1 ntis bruck
Hohe über d.Mee-resfläche,
nach Salz-burgs rBeobacht.Par. Ful».
■nach InsbrucÄerBeobachtPar. FufV
Aura ef kii n ge n.
4 ?S 8 -
1774 -
Der höchfte Salzberg in Beuticilän^.
die Y/a s f er b erg e, noch 520 Fu 1höher, liegen 50^8 Fufs über d ; 'Meer. Die ganze, bekannte Höhe dSalzberges ift 670 Fufs, von Er*'herzog Ferdinand Carlbeff!'der 1643 angelegt ward, bis zu d* 1oberften Bergen, welche der Ein*von 1?. ohrbach 1278 entdeckt*'denn die, nach Benedictbeyer“im zehnten Jahrhundert verfchriebef®Haller - Salinen waren nur Quell«*am Fufse des Berges, Die oberen ße f<ge liegen fühlig vom Pfannhaufe **Hall 27727 Wiener Fufs in die Katt'kette hinein. In Europa liegt viellexch 1nör allein St. Maurice in S a'vov en nochhöher, 6740 Fufs. Ab« (hier ift dafs umgekehrte Verhältniszwifehen Reiclithum • und Höhe d« 5Saizßocks defto auffallender beftätig®'Die Sinkwerke brauchen zur Särtl'gung fall völlig ein Jahr, tiH 1 *Hallern nur 40 Tage oder <5 Wo'chen. Der .Kalkftein, der den Sal*’'flock ufngiebt enthält häufig Verftein«'rimgen, vorzüglich kleine Turbinitef'
Innsbrucks mittlerer Barometerfiand iftnach l 5 rof. Zalingers Beobach'tungen 315! *). — Hier ftofsen ufl'mittelbar Glimmerfchiefer und Flott'kalkftein, zwey im Alter fo verfchü'dene Gebirgsarten zufammen. Ile yd*Ketten find hier nicht gleichlaufend'aber das fchöne Thal ift noch imn>«*\ Meile breit. Der GlimmerVchieftf«der aber nur an den Rei&((t füdwär«'fo wie der Kalkftein nur nördlich vo ;11Flufle ächtbar ift, enthält felbft klein* !I.ager von weifsem, körnigem Kalk' .ftein. — Ort
r ) Diefer mittlere Bafometerftand giebt ebenfalls 1774 Fufs Hohe über di eMeeresfläche, V e ga beftiinmt diele Höhe auf 254^5 Klafter = 152; Fu**'Walcher auf 1645 Fufs, Feyde Angaben find zuyerläflig zu klein.