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Erster Band.
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260
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2 ÖO

Ort der

Beobachtung.

Claufs en

Collmann,

Foft

Höheiiberd.Mee-resfläche

nach Salz-burgerBeobacht.Par Fol's.

r nach Ins-, bruckerBeobacht.

Par F**f$

Anmerkungen,

16^7.

1712.

Kurz unter Brixen erfcheint wied ef

der G ü m m erfchi efer; er

fäl^

riark gegen Orien, rireicht h, 11.enthält Granaten. Warum aber aj 1diefem ganzen Wege fo wenig ?

es vielleicht ein Zeichen des Alter 5da in hohen, faft unzugänglichenBef'gen Granaten rieh häufig darinnenrinden. Weiter hinab Hornblendefchiefer; fein und langkörnig,ne gewaltige Malte, mehrere Meil eDweit fortfetzend. Die pittoresken»wie in der Luft fckwebenden Schiit"fer von Claulfen, riehen auf man"nigfaltig izerriflenen Felfen dieft cGebirgsart, In ihrem Innernfchliefst rie mächtige Lager eines U*'"griinrieinporphyrs; eine feinkörnig 6Hauptmate von dunkelgrüner Horn"blende, die graulichweilse Quarzkry -rialle umfchlieft und grofsere, fckwa*"ze Hornblendkryftalle felbri; und in 1Ganzen find eine grofse Menge Sphw e "felkiespunkte zerrireui, K.einSo n "nenürahl dringt hier noch durch da 5dichte ;Laub der Nufsbäume ; bis * uden höchrien Spitzen der Berge hin*auf rieht man nur Laubholz;im Thal raufehen häufig Lacerc® 1 *unter dem Grafe, um auf den St^ 1-nen die Sonne zu fliehen.

1J47*

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Das fchöne Schlofs von Co 11 in an 11auf der linken Seite der Eyfa c l cift der Grenzftein, der jene Fon 11 * -tior.en vom Porphyre fcheid e f*In wilder Vcrwüftung riürzen ^ c .'die eckig abgeritenen Maten z' vl-fchen den fenkrechcen Felfen v ° rtder Höhe bis in die Tiefe des r T^ A mles. Mehr als 2000 Fufsdem Abgrunde hängen noch tten (um dort auf hieinen, gefährlichneigenden Flächen , noch einig®ben zu pflanzen. Wie vcrfch ie edie Natur hier von dem, gleich hliegenden München !