gebildet haben, mit faft cirkelformiger Bafis,in d elfen Gipfel lieh eine, in zwey Theilen getrennteEbene einfenkte! ! (/>. 243.) — Der gegenwärtigeGrunclrifs mag es entfeheiden. Ob nach ihm wohläufsere Abfälle auf der, von der Tiber abgekehrten,Seite nur glaublich lind! —
Breislack will die Unmöglichkeit der Strömun-gen von Frascati her beweifen, und daher das Her-abkommen der TuffmaiTen von dort (p. 256)- Wennhier von Strömen die Rede wäre, die lieh vonhöheren Orten gegen tiefere bewegen! Das ift abernicht. Wenn zwifchen dem Apennin , dem Frascati-gebirge und dem Janiculum das Meer, als faft ganzeingefchloffener .Landfee, ftand, fo waren Strömedarin, nach den Unebenheiten des Bodens, nichtmöglich. Und die Richtung der Wellenbewegungen,welche die Gelteine zufammen häufen, wird vonmannigfaltigen, und nicht zu berechnenden äiifserenKräften beftimmt; fie ift daher der lehr häufig wie«derholten Aenderung fähig. —
Breislack redet fehr oft von dem Tuff, der beyRom den Travertino bedeckt; nie aber vom Tuff,der vom Travertino bedeckt wird, und mit Ge-fchieben von Apenninengefteinen abwechfelt, wo-durch beyde, Travertino und Tulf, fo unleugbar zueinerley Formationszeit hingeführt werden. Er willdie Apenninengefchiebe bey der Acqua acetofa einerandern Formation zufchreiben, als den Travertin,Sie hängen zu genau zufammen, um das glaublich•j.u finden; und mit dem Tuff der weiterhin unter