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fey, der Laven fchmilzt und Dämpfe erzeugt. —•Selbft die befriedigendfte diefer Theorien, die Wer-nerfche, der Steinkohlenentzündung, mufs um fobehutfamer angewandt werden, je einnehmender fieift. Denn vergebens fuchen wir am Vefuv und in derganzen Gegend umher die Orte, wo diefe Steinkolilen-flötze könnten gelagert feyn. — Unter dem Grundedes Meeres? Es ift möglich; aber noch find keineErfcheinungen gefunden, welche 'die wirkliche Exilftenz diefer Flötze verbürgen. — Die Bergölquellewohl fchwerlich; denn das Bergöl ift hier, wie imElfafs und Jura, in Gebirgsarten häufig, die mit denSteinkohlen wenig gemein haben.
Und wie, wenn es bewiefen wäre, dafs die vul-kanifchen Phänomene primitive Gebirgsarten durch-brächen? *)
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EruptiansgefchichteJ
Man hat in der That eine zu kleine Vorfiellung vondiefen Erfcheinungen, wenn man die Eruptionenvon meteorologifchen Phänomenen abhängig glaubt.Was find die Veränderungen im Druck der Luft, inTemperatur, in Mifchung der Atmofphäre, gegen dieKraft und die Temperatur der Dämpfe im Innern ! —<Auch fahe man Ausbrüche von gleicher Stärke bey den
*) Dolomitu Raport. Journal de Phyf. 1798. 4 I 4 -
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