Band 
Zweiter Band.
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grotte- Dann fcheint das Foffil ein Mittel zwifchenPechftein und Obiidian; immer graulichfchwarz;entweder kleinmufchelig, wenigglänzend, fehr fpröde,leicht zerfprengbar und hart; kleine weifse, glaligeFeldfpathe darin, und wenige längliche Gliminer-blättchen. Oder es ift auch wohl unvollkommengrofsmufchelig, wie der Afphalt; daher es Nicht-unterrichtete auch fchon häufig für Pech oder -fürSteinkohle angefehen haben. Sehr oft find diefeStücke in feinen, durcheinander laufenden Fafern zer-riffen, welche Feldfpathkry Halle umgeben, wie derfchwarze Eimflein im Tuff des Nafonifchen Grabmalshey Rom . Die Fafern verlaufen fich unmerklich indie feite Subftanz. Ob wohl der Bimftein auf Pro-cida und an den Kühen des Meeres aus diefem. Füf-file entftand?

Zwifchen dem Lago d’Agnano und der Sol-fatara und noch an anderen Orten liegt ganz obenüber dem Tuff eine reine Schicht kleiner Bimfteineohne Bindemittel, und in der Mitte des Tuff an derMeerfeite auf dem Wege nach Pouzzol, eine Schichtvon dichten Kalkfteine'n, durch kleinkörnigenKalkfpath als Sinter verbunden, mit Stücken vonjenem Pechftein durcheinander. Die Schicht ift vomTuff gar nicht fcharf getrennt; die Kalkfteingelchiebeverlieren fich allmiihlig.

Und doch follen wir an eine Entfteliung diefesTuffs durch unmittelbare Auswerfung aus einer Mengeverfchiedener Kratere glauben. Von einer fo gleich-förmig vertheilten, von einer fo gleichförmig zufaiu-