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Zweiter Band.
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gende Kegel verdeckt war, fo breitet er fich doch fofelir bey feinem Urfprunge aus,, dafs wir ihn fchonvon fehr weit hinter den Kegeln, wie eine fcharfbegriinzte Tchwarze,.Decke, hervortreten fallen. Wireilten ihm zu, an dein Puy de Chaumont, einemhohen Schlackenberge vorbei, und ftiegen dann amPuy de la Nugere, denVulkan von Volvic hin-auf.- Efn Berg nur wenige hundert Fufs hoch. Un-ten an feinem Fufse gnei fs ähnlicher G iranit an-ftehend und Ho r nbl en d e 1 a g e r darinnen; balddarauf aber betreten.wir afcligrauen Do mit, mitvielem glafigen Feldfprath und fehr fchönen läng-lichen Hornblendkryltallen. Das Geftein ilt

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fchw'erer. als am .Sarcouy, auch erkennen wir imSonnenlichte leicht eine Menge Eifenkörner dar-in. Nur wenig Sghritt weiter hinauf wird dieGrundmall'e lebe r b r a u n, dann n e 1 k en b r a n n undlehr dunkel, undwerhältnifsmäfsig diefer Faibenän-derung verlieren lieh darin die eingemengten Kry-ftalle. Die des Feldfpaths werden öfters fo klein,dafs fie fich in der Malle verlieren, und üch von ihrnicht mehr unterfcheiden, und der Feldfpath ift gelb-lich gefärbt. Noch höher, fall auf dem Gipfel de3Berges ift die Malfe fchwärzlichgrau und durcheine unendliche Menge kleiner Poren zertheilt; Feld-fpath und Hornblende find nur fparfam darin. Eslind nicht zufällig auf dem Abhange herunterliegendeStücke, es ift anftehendes, das Innere conftituirendesGeftein. Auf der Höhe endlich fehen wir nur unzu-fammenhängende Stücke, eine fchwarze fchwam-

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