Band 
Zweiter Band.
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Ift es die Schuld des Geognoften in Auvergne,dafs folche Gründe über ihn nichts vermögen, unge-achtet er he doch nicht widerlegt? Soll es ihm dennnicht erlaubt feyn, die Betoifion zu gebrauchen? —Es ift möglich, clafs auf euren Bafallen die Principiennicht anwendbar find, die fo offenbar durch die Er-fcheimmgen an den Pny’s und sin Montdor hervor-gehen. Aber wir fehen auch durchaus an den unfrigenmir wenig von den Lagerungsverhältnill'en eurer Ba-falte. Wollt ihr, dafs wir unfere Ueber/eugung denGründen vevfcliliefsen lollen, welche der Erklärungder Phänomene unferer Berge Gröfse, Confequenz undEinfachheit geben, den Verhältnilfen zu gefallen, diewir doch hier nicht bemerken ? Soll uns die Natur ver-gebens die Analogien zwilchen den neueren Vulkanenbey Clermont und dem älteren Montdor fo nabe ge-rückt haben?

Und kann man von ihnen* verlangen, fetzt derfremde Beobachter hinzu, clafs fie ihre Baiälle, ihrePorphyre für Flützgebirgsnrten anfehen , da de ficlidoch fo wenig der Beihe der übrigen Flützgebirgsartenanfchliefsen lallen? Sie heben ifolirt auf dem Granit;nirgends um die Buy’s oder rings um den Montdor er-fcheint eine andere primitive, noch weniger eine fpa-tere Gebirgsart. Sie treten daher ganz aus der Reiheder Formationen heraus, uncl deuten fclion dadurchauf eine , für fie befonders wirkende Entftehungsur-fache. — Wie fchwer ift es, nach völlig beendigter Pro-,gr. Ilion von den älteren Urgefteinen, vom kryftallifir-ten Granit bis in die angefchwemmten neueren Kalk-