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Gestirnbeschreibung nach den von dem Bayer gebrauchten griechischen Buchstaben und den seit seiner Zeit an der scheinbaren Grösse der Sterne geschehenen Veränderungen / von Johann Heinrich Helmuth
Entstehung
Seite
8
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Was.

fandenwerde.172.12.

Einleitung

C. 10.Das Maaß eines Winkels A iſt ein

darch das Cirkelboge B(, der mit einer beliebigen+aaß ei- Eroͤfnung des Cirkels aus ſeinem Scheitel-nes Win- punkte zwiſchen ſeinen Schenkeln beſchriebenials ver, wird. So viel Grade dieſer Boge hat, ſo

viel Grade kommen auch dem Winkel zu.Wenn wir alſo mit einem Cirkel den Win-kel auf dem Papiere meſſen wollen: ſo iſt eseinerlei, wie weit wir den Cirkel eroͤfnen,weil uach dem§. 9. der Voge FG inder groͤſſeren Eroͤfnung nicht mehrere Gradehaben kann, als der Boge BC in der kleineren. Ich ſehe Z. E. gerade in Suͤden amHimmel den Mond, am Horizonte aber gerade gegen Abend die untergehende Sonne:ſo ſteht der Mond um den vierten Theil desCirkels um mich herum von der Sonne ab;und die beiden Linien von dem Monde undder Sonne machen an meinem Auge einenWinkel von 90 Graden, weil der Boge, denman zwiſchen dieſen beiden Linien in Gedan-ken ziehet, der vierte Theil vom Cirkel iſt.Denn mein Auge wird hier als die Spitzedes Winkels und die beiden aus ihm ge-zogenen Linien nach der Sonne und demMonde als die Schenkel des Winkels be-trachtet.

. 11.