von den ſuͤdlichen Sternen. 343
iſt, ein wenig links hinuntey: ſo entdecktman daſelbſt an ſeinen Floßſchern v von dergten Wuͤrde. Uebrigens muͤſſen wir bei derBeſchreibung dieſes Geſtirns noch anfuͤhren:daß ſich im Halſe des Wallfiſches ein wun-del barer Stern von einer ſehr veraͤnderli-chen Groͤſſe befindet. Er ſteht ohngefehr inder Mitte uͤber der Linie, die man in Gedan-ken von dem hellen L nach dem Sterne J zie-het, der in dem Dreiecke an ſeinem Halſeglaͤnzet. Man wird ihn um deſto gewiſſerfinden, wenn man ſich den Stern von derZten Groͤſſe merket, der im Knoten der bei-den Bänder ſtehet, womit die Zodiacalfiſchezuſammen gebunden ſind, und von ſolchemSterne nach der bezeichneten Stelle im Halſedes Wallfiſches hinunter ſieht. Dieſer wun-derbare Stern wird von dem Bayer o ge-nannt und in die 4te Claſſe geſetzet. Derje-nige, der ihn zuerſt fuͤr einen ſehr wandel-baren Stern erkannte, war Phocplides.Eine Mondfinſterniß im Anfange des De-cembers im Jahre 63 war darzu die Ver-aulaſſung. Als er bei dieſer Gelegenheit dengedachten Stern beobachtete, ſchaͤtzte er ihnvon der zten Groͤſſe. Hierauf wurde deſſenſcheinbares Anſehn immer geringer, bis ernach einem Monate dem bloſſen Auge volligunſichtbar ward. Von dieſer Wahrneh-
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