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Gestirnbeschreibung nach den von dem Bayer gebrauchten griechischen Buchstaben und den seit seiner Zeit an der scheinbaren Grösse der Sterne geschehenen Veränderungen / von Johann Heinrich Helmuth
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348 Das vierte Hauptſtuͤck

hoͤchſten Stande, wenn der Horizont vonDuͤnſten rein iſt, betrachten.

L. 142.Wie die Wir haben nunmehro nach dem von unsbisher be- erwaͤhlten vierfachen Stande des Himmelsrie en. alle Sterne aus fuͤhrlich beſchrieben, die durchdeen, das ganze Jahr unter unſerer Polhoͤhe zwi-ſtünten ſchen 2 und 53 Graden ſich uber den Hori-Himmels zont erheben. Wir beſchlieſſen daher dieſeauch zu Veſchreibung, und ſezen nur noch die An-andern weiſung hinzu: wie die beſchriebenen StaͤndeZeiten zu des geſtirnten Himmels auch in den uͤbrigenfunden Monaten gefunden werden koͤnnen, damit dieſeyn. Leſer nicht blos an die von uns angenommene

Zeit moͤgen gebunden ſeyn.

In dieſer Abſicht muß man merken, daßdie Firſterne nach ihrer ſcheinbaren Vewegung Lon Morgen gegen Abend ihre Tage-eirkel fruͤber beſchreiben, als die Sonne,oder deutlicher zu reden, daß ein jeder Fix-ſtern fruͤher in den Meridian kommt, alsden Tag zuvor geſchehen iſt. Steht z. E.ein Stern um eine gewiſſe Zeit uͤber der Spi-tze eines Thurms: ſo wird er in einigen Ta-gen dieſen Ort um einige Minuten fruͤher er-reichen, und nach Verflieſſung eines Jah-res wird er um die angenommene deitan eben dem Orte wiederum erſcheinon.

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