Band 
Dreizehnter Theil, Schluss.
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Fluß-Fischadler. Jagdfalken.

lichkeit haben, und von denen sie nur durch das merklich feinereKorn zu unterscheiden sind.

Die Zahl der Eier scheint nur ausnahmsweise 2 zu sein; inder Regel ist nur ein einziges im Horste gefunden worden.

Fluß-Fischadler.

Zu Th. XIII. S. 90. Fortpflanzung.

Ich habe nur ein einziges Ei von kurz ovaler Gestalt gesehen,aile andern und ich habe über 100 Stück in Händen gehabt^aren von ovaler Form, 2 Zoll 7 Linien bis 2 Z. 10 L. lang und* Z. 10 L. bis 2 Z. 1 L. breit. Auch sind die Schaalen- und^ichnungsflecken hei normalen Eiern stets von so intensiver Fär-bung, daß mir wenigstens kein einziges vorgekommen ist, welches'"an bleich gezeichnet hätte nennen können. Im Gegentheil werden'b Eier des Fluß-FischadlerS in der markirten und lebhaften Fär-""g von keinem andern Raubvogeleie und überhaupt von wenigenandern erreicht und gehören in dieser Hinsicht zu den schönsten aller Eier.

Der Fluß-Fischadler brütete noch vor wenigen Jahren in denuenwäldern zwischen Elbe und Säle, scheint aber jetzt nur nocha"s dem Zuge hier vorzukommen.

Die Jagdfalken.

Zu Th. 1. Nr. 13. Seite 269.

Seit Naumann im Jahr 1822 den Jagdfalken beschrieb undTafel 21. und 22. abbildete, ist die Kenntniß der nordischeno fallen bedeutend erweitert worden. Nachdem wiederholt ver-

he Versuche gemacht worden waren, unter

nordischen Edelfalken je nach der E^^ ^^llte Schlegel"der zwei Varietäten zur Anerkennung zu brmgen, s ^wegi-d'e Selbstständigkeit des bis dahin fast ganzHm kleineren und dunklen Gierfalken fest. D.e große» we